Ratgeber Darmkrebs

Informationen für Betroffene und Interessierte

Ernährung nach Darmkrebsbehandlung

Für Darmkrebspatienten gibt es – wie auch für alle anderen Krebspatienten – keine einheitliche Krebsdiät. Demzufolge können auch keine allgemeingültigen Ernährungsempfehlungen für Darmkrebspatienten gegeben werden. Die Kost während der Behandlung sollte u. a. in Bezug auf die Energiezufuhr möglichst den therapeutischen Gegebenheiten angepasst werden. Danach sollte die Nahrung nach und nach wieder an die eines Gesunden angeglichen werden.

Fett

Kohlenhydrate & Ballaststoffe

Eiweiß

Ernährung bei künstlichem Darmausgang

Stoma-Patienten sollten im Allgemeinen ballaststoffarm essen und v. a. leicht verdauliche Kohlehydrate zu sich nehmen, um den Darm nicht zu reizen. Es ist ratsam, die Nahrungsmenge auf viele kleine Mahlzeiten zu verteilen. Nach und nach kann der Darm wieder an eine weitestgehend normale Kost gewöhnt werden.

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Ernährungsempfehlungen für Darmkrebspatienten gegeben werden. Die Kost während der Behandlung sollte u. a. in Bezug auf die Energiezufuhr möglichst den therapeutischen Gegebenheiten angepasst werden. Danach sollte die Nahrung nach und nach wieder an die eines Gesunden angeglichen werden.

Darmkrebs-News von Curado.de

  • Schmerztherapie mit Kombination aus Cannabis und Opiaten
    Eine Schmerztherapie mit einer Kombination aus Opiaten und Cannabinoiden kann eventuell wirksamer sein als ausschließlich Opiate: Zu diesem Ergebnis kam eine kleine Studie von Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien in San Francisco.
  • Schmerzgele können Lichtempfindlichkeit verstärken
    Rezeptfreie Schmerzgele mit dem Wirkstoff Ketoprofen können die Lichtempfindlichkeit der Haut verstärken und zu Hautreaktionen führen. Darüber informiert die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). "Rezeptfrei heißt nicht harmlos. Patienten sollten deshalb ihren Apotheker danach fragen, was bei den individuell benötigten Arzneimitteln zu beachten ist", so Apotheker Dr. Andreas Kiefer, Mitglied der AMK.
  • Wirkstoffpflaster: Nebenwirkungen an Apotheker melden
    Patienten sollten sich die Anwendung eines Wirkstoffpflasters auch in der Apotheke erklären lassen. Diese Arzneiformen schleusen Wirkstoffe über die Haut ins Blut und werden vom Arzt zum Beispiel gegen Schmerzen oder Alzheimer-Demenz verordnet. Werden Wirkstoffpflaster falsch angewendet, kann es zu Über- oder Unterdosierungen kommen. Die Symptome hängen vom jeweiligen Wirkstoff ab.